Bewerbungsmappe

Auch Personalchefs lieben es schön!

Drucktechnik

Verwenden Sie einen hochwertigen Laser- oder Tintenstrahldrucker. Schrifttypen wie Arial oder Times New Roman kommen am besten in einer Größe von 10 oder 11 Punkt an. Kleingedrucktes ist auch im Bewerbungsprozess verdächtig.

Papier

Aus dem Marketing wissen wir, dass der Erfolg von Mailings auch vom Papier abhängt. Anschreiben und Lebenslauf sollten daher auf hochwertiges 80- oder 90-Gramm-Papier gedruckt werden. Wie aus einem Guss wirkt die Bewerbung, wenn die beigefügten Kopien auf dem gleichen Papier vorgelegt werden. Plastikhüllen für einzelne Seiten sind out.

Kopien

Unlesbare Elemente, schwarze Ränder oder Streifen zeigen die Bequemlichkeit des Bewerbers, einen besseren Kopierer zu suchen.

Eröffnungsblatt / Anschreiben

Umwerben Sie das Unternehmen mit einem individuellen Anschreiben. Es bildet die erste Seite der Bewerbungsunterlage. In augenfälliger Schriftgröße (etwa 22 Punkt) werden Position und Unternehmen genannt. Darunter folgt zentriert das Foto. Weitere Angaben: Vor- und Zuname, Adresse, Telefon, Handy-Nummer, Fax und E-Mail.

Foto

Keine Pflicht, aber: Das Foto prägt besonders den ersten Eindruck – auch bei Personalentscheidern. Wählen Sie ein erstklassiges Porträtfoto in Farbe oder Schwarz-Weiß. Zeigen Sie sich als freundlicher Bewerber, der dem Betrachter fest in die Augen sieht. Das Format 4x6 Zentimeter passt. Eingescannte Fotos sind trendy – aber nur, wenn sie fast besser sind als das Original. Fotos bitte kleben, nicht klammern. Verwenden Sie „Hafties“ statt Klebestift.

Zeugnisse, Arbeitsproben

Kein wichtiges Dokument vergessen? Dazu gehören Abiturzeugnis oder Hochschulzugangsberechtigung bei Absolventen und Young Professionals, Hochschulabschlüsse (ersatzweise Vorprüfung und Notenspiegel bei Studenten), lückenloser Nachweis der Praxisstationen: Ausbildung, Praktika, Berufspraxis. Je länger Sie schon im Job sind, desto eher können Sie Abi-Zeugnis und Praktikumsnachweise weglassen. Auch Bescheinigungen über PC-Kurse oder Seminare sind nur sinnvoll, wenn sie einen direkten Bezug zur Stelle haben. Arbeitsproben sollten Sie nur beifügen, wenn sie ausdrücklich gefragt sind.

Sonstige Unterlagen

Belegen Sie ruhig Ihre Zusatzausbildungen, Seminare, Preisgewinne oder Ehrenämter. Für Bewerbungen in der Wissenschaft ist eine Liste der Veröffentlichungen wichtig. Fehlt ein Beleg, nennen Sie die Station dennoch im Lebenslauf. Gerade Lebensläufe von Absolventen und Young Professionals wirken sonst leicht stereotyp.

Reihenfolge der Unterlagen

Nach dem Lebenslauf folgen Unterlagen zur Berufspraxis, danach Hochschulabschlüsse oder Vorprüfung bei Studenten. Jetzt kommen nach ihrer Bedeutung Belege über Zusatzausbildungen. Berufseinsteiger sollten Ausbildungszeugnisse und den höchsten Schulabschluss nachweisen.

Hefter / Mappe

Teuer und wenig bedienerfreundlich sind starre Pappdeckel-Ordner. Es macht Arbeit und braucht Geschick, den mehrseitigen Lebenslauf wieder unter die Papplaschen zu bringen. Effektiver ist der normale Hefter in dezenten Farben. Am besten schneidet die Plastik- oder Drahtspirale ab, die alle Blätter zusammenhält. Eine Folie als Deckblatt und der Rücken aus Chromolux oder Elefantenhaut bringen das gewisse Etwas.

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